Sackleinen- oder Köpergewebe, die von Walken oberflächenmattiert wurden (Pressen, Schieben, Quetschen, Quetschen und Kneten in warmen, etwas alkalischen oder sauren Bädern), so dass die ursprüngliche Bindung kaum sichtbar ist. Anstelle von Filz wird jedoch gewebter Stoff verwendet.

Walkloden Kaufen
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Ursprünglich wurden nur Wollstoffe gewalkt; Im 20. Jahrhundert wurde jedoch eine begrenzte Anzahl verschiedener gewalkter Mischgewebe gewalkt, die mindestens 20 % Wolle enthalten müssen. Bis ins 19. Jahrhundert wurden Walkstoffe als Tuch bezeichnet. Mit sogenannten Noppen werden Verunreinigungen aus dem Rohgewebe (Loden) entfernt. Fett, Kleber und Schmutz werden nach dem Waschen der Noppen vom Loden entfernt. Anschließend wird der Stoff ein zweites Mal aufgerauht und mit Chemikalien (früher Seife, fauler Urin oder Fullererde) eingetrommelt. Die feinen Stränge werden verfilzt, mit überstehenden Fasern und teilweise auch den Garnfäden selbst. Das gewalkte Gewebe wird gereinigt und auf einem Trockengestell unter Spannung getrocknet. Die unregelmäßig aus der mattierten Oberfläche hervorstehenden Haare werden nach dem Aufrauen des nassen Tuches mit Dampf gleichmäßig herausgenommen und in eine Richtung nach unten gebürstet. Traditionell wurden hierfür die Dörrobstbestände der Mariendistel (Dipsacus fullonum) verwendet. deren Borsten am Ende winzige Stacheln haben Die ausgezupften Haare werden auf einem trockenen Tuch gegen den Strich gekämmt und in einer Schermaschine gleichmäßig auf eine kurze Länge zu einer ebenen Fläche gehackt. Die Schrupp- und Schervorgänge werden bei hochwertigen Geweben bis zu fünfmal wiederholt. Das Tuch wird nach dem Scheren zum dritten Mal aufgerauht, dann dekadiert und gepresst. [1] Vadmal und Klade in Skandinavien [2]

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Kochwolle war jahrhundertelang der bedeutendste Bekleidungsstoff in Schweden und Norwegen. Im Hochmittelalter wurden entweder die harten und besonders schweren Vadmal oder Kläde, importiert aus England oder Flandern, oder teurere und feinere Stoffe verwendet (engl. Broadcloth). Importe waren nicht mehr erforderlich, da die Qualität der nordischen Schafwolle im Laufe der Zeit allmählich zunahm.

Walkloden oder konventioneller Loden in Alpenländern [3]

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Loden (gemahlen und ungemahlen) ist seit langem das haltbarste Bekleidungsmaterial für die Landbewohner Europas. Gemahlener Loden wird heute hauptsächlich in alpinen Outfits verwendet. Trachtenloden wird häufig in Kreuzköperbindung gewebt, was die Mattierung fördert. Im Handel sind diese Kochwollen als Trachtenloden, Meltonloden, Bozener Loden oder Tuchloden bekannt. Kochwolle wird auch in Mitteleuropa von Jägern bevorzugt, da sie beim Pirschen fast geräuschlos ist.

Wollstoff, England

Das klassische britische Breittuch, das früher europaweit erfolgreich gehandelt wurde, wird heute fast ausschließlich für Outdoor-Bekleidung verwendet.

Ulster Tuch aus Irland

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Das Tuch ist ein robuster, grobfädiger Jackenstoff aus glatten oder meliert kardierten Wollgarnen, mit oder ohne Kunstfasern, in Stoff-, Köper-, Fischgrät- oder Panamabindung, mit oder ohne Webfutter. Die aus diesen Stoffen gefertigten Mäntel werden auch als Ulster bezeichnet.

Burel (Portugal)

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Capes wurden typischerweise aus dem strapazierfähigen, schwarzen Stoff hergestellt, der in den Bergen hergestellt wird.

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