Schulterpolster Kaufen. Schulterstücke (auch Achselstücke oder Epauletten genannt; in Österreich Achselschlinge) sind Abzeichen an der Schulter von Offizieren und höheren Militärs, seltener auch von Unteroffizieren. Die Schulterstücke, die in der Regel aus Gold- oder Silberlitzen oder schlichten Metallsträhnen (Russland) bestehen, waren früher weit verbreitet, werden heute aber nur noch in vielen Armeen als Schauuniformen verwendet. Bei den deutschsprachigen Streitkräften um die Jahrhundertwende wurden die Paspeln und die Rückenteile der Schulterstücke in Waffenfarben gehalten.

Schulterpolster Kaufen
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Die Schulterstücke sind konzeptionell getrennt von der Stoff-Epaulette (früher Epaulette; Österreich: Achselspange), die ausschließlich als Teil der Unteroffizier- und Mannschaftsuniform getragen wurde. Inzwischen werden Epauletten von Offizieren auf der ganzen Welt getragen, meist für den täglichen Dienst und an Kampfuniformen. Auch im zivilen Leben haben Schulterklappen Einzug gehalten. Seit dem Deutschen Krieg 1866 tragen Kommandeure der preußischen Armee Feldachsen aus Metallgeflecht anstelle von Epauletten im Feld- und Nebendienst. Sie wurden nach dem Frieden für Offiziere aufbewahrt, und 1889 wurden sie für alle Militärbeamten während der Friedenszeit übernommen, jetzt aus Flachkord. Seitdem werden sie als “Achselhöhlenstücke” bezeichnet.

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Unteroffiziere und Soldaten der Husaren trugen zwei oder drei weiße oder gelbe Flachschnüre (Achselschnüre) anstelle von Achselhöhlen oder Schulterklappen, die wie Achselhöhlen aussahen, es aber nicht waren.

Schulterklappen aus golden geflochtenen mit silbernen Flechtfäden wurden von deutschen Heeresgenerälen getragen. Aus silbernen Drahtseilen geflochtene Achselhöhlen, umflochten mit bunter Seide in den Nationalfarben, wurden von Stabsoffizieren getragen. Die Hauptfiguren Kapitän und Leutnante trugen Schulterstücke aus verschiedenen benachbarten silbernen und farbigen Seidenfäden (Platt-Kordeln). Die Reichswehr, die Wehrmacht und die Streitkräfte der DDR übernahmen (in modifizierter Form) die Dienstgradabzeichen oder Schulterstücke (sowie den Uniformschnitt) der Streitkräfte des Deutschen Reiches. Die Aufschrift „Schulterlappen“ ist in der Bundeswehr für Rangabzeichen an der Schulterpartie eines Uniformmantels, Uniformrockes oder -jacke oder Abendanzugs vorgeschrieben.

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Auch die Armee des Osmanischen Reiches kämpfte im Ersten Weltkrieg mit Schulterstücken, die genau wie die deutschen Rangabzeichen aussahen. Während des Ersten Weltkriegs trug die auf deutscher Seite eingesetzte Polnische Legion mindestens vergleichbare Rangabzeichen. Die deutschen Schulterstücke waren zumindest optisches Vorbild für die Rangabzeichen der ehemaligen Königreiche Jugoslawien und Bulgarien sowie der südamerikanischen Regierungen Chile, Ecuador und Venezuela. Schulterstücke wurden während des Zweiten Weltkriegs auch von höheren Unteroffizieren in der dänischen Armee verwendet.

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In Russland haben sich mehrere deutsche Bezeichnungen, wie B. pетор (ausgesprochen: Jefreitor) und отмистр, in den Volksmund (ausgesprochen: Rottmistr) eingebürgert.

Bis Anfang 2000 trug der Bundesgrenzschutz identische Schulterstücke wie die Wehrmacht und die deutsche Polizei. Untergeordnete Kommandeure und Mannschaften in vielen Freiwilligen Feuerwehren in Nord- und Ostdeutschland setzen gleichzeitig auf Schulterstützen. Dies war auch bei der Deutschen Reichsbahn der DDR und der Ordnungspolizei des Dritten Reiches der Fall.

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Das Horse-Collar Tackle (dt. Horse Collar Tackle) ist ein American-Football-Move, bei dem ein Verteidiger einen anderen Spieler hinter dem Schulterpolster angreift und den Ballträger gerade nach unten zieht, wodurch dieser auf seinen eigenen Füßen landet. Sicherheit Roy Williams wird allgemein mit diesem Ansatz identifiziert. In der NFL-Saison 2005 wurde diese Form des Tackles verboten. Das Verbot wird in den Medien oft als “The Roy Williams Rule” bezeichnet. [1] Das Horse-Collar-Tackle erlangte Berühmtheit, als sechs Spieler, von denen vier Williams waren, in der Saison 2004 bei einem solchen Tackle verletzt wurden. Die Besitzer der NFL-Clubs stimmten am 23. Mai 2005 mit 27 zu 5 für ein Verbot dieses Tackles. Die Dallas Cowboys, Detroit Lions, New England Patriots, New Orleans Saints und San Francisco 49ers waren unter den Teams, die mit Nein gestimmt haben. [1] Im ersten Jahr des Verbots gab es zwei Geldstrafen für den Verstoß. Die Regulierung wurde 2006 verschärft. [2] Die NFL verschärfte die Horse-Collar-Tackle-Regel für die Saison 2016, wodurch es illegal wurde, das Trikot über den Namen zu ziehen.

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