unfall rheinbrücke rees. Ein anonymer 36-jähriger Mann verlor am Montag gegen 6 Uhr morgens auf der Rheinbrücke in Rees die Kontrolle über sein Fahrzeug und wurde unter einen einfahrenden Lastwagen geschleudert.

Der Motorblock wurde vollständig vom Chassis des Automobils entfernt.

unfall rheinbrücke rees
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„Als Retter vor Ort eintrafen, erkannten sie sofort, dass die Situation lebensgefährlich war. Zumindest konnten sie nichts ausschließen. Wie sich herausstellte, besteht keine Gefahr für Menschenleben in der medizinischen Einrichtung „Manuela Schmickler, eine Beamtin der Kreispolizei Kleve, teilte ihre Gedanken mit.

Der Lkw-Fahrer wurde durch die Kollision nicht verletzt. Danach kam es zu vielen weiteren Auffahrunfällen, die laut Polizei alle nur zu Sachschäden führten.

In Duisburg wurden 30 Kollisionen gemeldet.

Auch in Duisburg kam es aufgrund glatter Straßen zu mehreren Unfällen. In der Nacht zum Montag und am frühen Dienstagmorgen wurden nach Angaben des Amtes 30 Unfälle bei der Polizei Duisburg gemeldet. Insgesamt sieben Menschen wurden verletzt, allesamt minderjährig.

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Es ist möglich, dass in den folgenden Tagen immer wieder Glatteis auftrifft. Zur Sicherheit sei den Bürgern geraten, Vorsicht walten zu lassen, so die Polizei.

Nach einer Verkehrskatastrophe auf der Rheinbrücke bei Rees wurde die Bundesstraße B 67n am Mittwoch um 11.30 Uhr wieder freigegeben. Folglich musste es für viele Stunden stillgelegt werden. Kurz nach 6 Uhr morgens kollidierte ein Auto eines betrunkenen Fahrers auf Glatteis mit einem herannahenden Lkw. Der Schaden am Motorblock des Mazda war sofort sichtbar, als dieser vollständig herausgezogen war. Nach Ansicht der Beamten besteht für den Autofahrer aus Rees keine unmittelbare Gefahr mehr, sein Leben zu verlieren oder getötet zu werden.

Zur Schließung trugen verschiedene Faktoren bei, darunter mehr als nur das Entfernen von Waren vom Bürgersteig. Außerdem war das Abschleppen des nicht mehr fahrbereiten in Polen zugelassenen Lkw erforderlich. Nach Kenntnis der Polizei wurde der Fahrer durch den Unfall nicht verletzt.

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Nach dem Vorfall war die B 67 ein komplettes Wrack. Wenn man von Kalkar in Richtung Rheinbrücke fuhr, war der Verkehr bereits in Kehrum oder Apeldoorn verstopft. Das gleiche gilt für diejenigen, die versuchen, von der Brücke nach Kalkar zu gelangen, aber im Verkehr aufgehalten werden. In Emmerich waren zu dieser Zeit viele Fahrzeuge unterwegs, einige davon überquerten den Rhein über die Emmericher Rheinbrücke.

In einen Verkehrsunfall auf der Kalkar-Rheinbrücke waren ein Pkw und ein Lkw verwickelt.

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Für diejenigen, die den Begriff nicht kennen:

Bei einem Verkehrsunfall auf der Reeser Rheinbrücke wurde nach Behördenangaben am frühen Montagmorgen (10. Januar 2021) ein 36-jähriger Autofahrer schwer verletzt. Der Reeser fuhr kurz nach 6:00 Uhr mit seinem Mazda auf der Brücke nach Kalkar in Richtung Kalkar, als er die Kontrolle verlor und mit einem herannahenden Auto kollidierte. Der 36-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in eine Notaufnahme ins Krankenhaus gebracht. Die Opferhilfe der Polizei kümmerte sich um die Familie des Mannes, da noch die Gefahr bestand, dass er sterben könnte. In der Zwischenzeit ist niemand in unmittelbarer Lebensgefahr.

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Der Mazda des Reesers wurde durch die Kollision, bei der der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen wurde, vollständig zerstört. Da sie nicht mehr fahrbereit waren, mussten der Lkw und die Zugmaschine vom Tatort entfernt werden. Der Lkw-Fahrer erlitt nur leichte Verletzungen.

Ein erhebliches Verkehrsaufkommen auf den Rheinufern von Rees und Kalkar erzwang in den frühen Morgenstunden die Sperrung der Rheinbrücke. Da aus den betroffenen Autos Betriebsstoffe ausgelaufen waren, musste die Fahrbahn desinfiziert werden. Laut Berichten sperrten Einsatzkräfte die Rheinbrücke bis 11.25 Uhr ab. (cs)

Am 10. Januar 2022 um 01:11 Uhr hat die Kreispolizeibehörde Kleve diesen Bescheid erlassen.

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